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Geschichte des Moments
spell of winter von soleil
(ab 14)

Der Winter hat etwas magisches.

Ist es gut?

Ist es böse?

Zitat des Tages

Beim Bankett zum Schuljahresbeginn hatte Harry den Eindruck gewonnen, dass Professor Snape ihn nicht mochte. Am Ende der ersten Zaubertrankstunde wusste er, dass er falsch gelegen hatte. Es war nicht so, dass Snape ihn nicht mochte - er hasste ihn.

Harry Potter und der Stein der Weisen, Kap.8

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Severus Snape - Das zweite Leben ( von )

21. Kapitel: 20. Doppelte Schuld

Betaleser: Sefa
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Severus' Kehle war wie ausgetrocknet. Er schwang seinen Zauberstab und vor jedem Sofa erschien ein Tischchen mit Getränken und kleinen Häppchen. Sofort richtete sich Ron auf und griff nach einem Käsespieß. "Super Idee!"
Hermine verdrehte genervt die Augen. "Du wirst wohl nie satt!"
Sie selbst nippte an einem Gläschen mit purpurner Flüssigkeit und bekam prompt einen Schluckauf. Das Glas entglitt ihren Händen und zerbrach. Ron kicherte schadenfroh. "Wär dir beim Essen nicht passiert!"
Hermines empörte Miene verlor durch das ständige Gehickse ziemlich an Glaubwürdigkeit. Ron schlug ihr so kräftig auf den Rücken, dass sie vom Sofa plumpste, worauf das Hicksen verstummte.
"Schockmethode, hilft garantiert! Gut gemacht, Brüderchen!" Die Zwillingen hielten sich vor Lachen den Bauch. Auch von den anderen Sofas war unterdrücktes Kichern zu hören. Hermine, die immer noch am Boden hockte, warf ihnen wütende Blicke zu. "Schön, dass ihr euch so gut amüsiert."
Dann wandte sie sich Ron zu, dessen Gesicht die Farbe einer überreifen Tomate angenommen hatte.
"Glänzende Idee!" sagte sie mit so zuckersüßer Stimme, dass Ron panisch zurückwich. Sie zog ihren Zauberstab.
"Spinnst du, das war ein Versehen!"
Er hechtete über die Lehne hinweg und ging hinter dem Sofa in Deckung. "Reparo!" Die Scherben setzten sich wieder zusammen.
Ron lugte vorsichtig hinterm Kanapee hervor. "Ach so", brummte er, verärgert über sich selbst und stand auf. Mittlerweile erfüllte schallendes Gelächter die Halle und Ron stand da wie ein begossener Pudel.
"Gut zu wissen, wie ich dich im Zaum halten kann!" Jetzt grinste Hermine schadenfroh. "Quitt!", sagte sie und streckte Ron ihre Hand entgegen.  Als er wieder neben ihr saß, blickte sie zu Snape hinüber, der ihr zulächelte.
"Wie ging's weiter?"
Das Lachen erstarb. Snape stellte sein Butterbier ab und holte tief Luft.
"Ich träumte - immer wieder den gleichen Traum. Lily lief freudestrahlend auf mich zu. Kurz bevor sie mich erreichte, traf sie ein Fluch von hinten und sie brach tot zusammen. Endlich erwachte ich und blickte in Dumbledores trauriges Gesicht.
"Es tut mir so leid, Severus. Das habe ich gewiss nicht gewollt!"
"Nein?" Ein hämisches Lachen entfuhr mir, das mich vor Schmerz zusammenzucken ließ. Ich wollte verletzen - egal wen, egal wie. Und ich traf Dumbledore mitten ins Herz. Das Wissen, dass er die Schuld an meinen Qualen trug, war unerträglich für ihn. Er sehnte sich nach meiner Vergebung, aber das war unmöglich. Jedes Gefühl außer Hass und Selbstmitleid war aus meinem Innern verschwunden. Da war kein Platz mehr für Mitleid oder Verzeihen. Dumbledore musste das akzeptieren.
"Wenn Sie wieder bei Kräften sind, werden Sie lernen zu unterrichten. Prof. Slughorn wird uns Ende des Jahres verlassen. Zaubertränke liegt Ihnen, wie ich sehr wohl weiß."
Ich nickte ohne ihn anzusehen. Erst jetzt bemerkte ich die unwirtliche, düstere Umgebung. "Wo bin ich?"
"Im Kerker! Das sind die Räume des Lehrers für Zaubertränke. Prof. Slughorn fühlt sich hier nicht wohl. Aber ich denke zu Ihnen passen Sie." Er hatte recht, nichts anderes hätte ich ertragen können. Ich versuchte mich aufzusetzen und bemerkte die Verbände an meinem Oberkörper.
"Wer?"
"Ich selbst, ich war mir nicht sicher, ob es Ihnen recht gewesen wäre, dass man Sie so sieht." Wieder nickte ich.
"Der dunkle Lord hat mir einen Befehl erteilt. Er wünscht, dass ich Sie für ihn auskundschafte, ihm all Ihre Pläne verrate."
"Dann werden Sie das tun, natürlich nicht bis ins kleinste Detail, wenn Sie dazu bereit sind, Severus!"
Ein drittes Mal nickte ich. Und so geschah es, bis zu jenem schrecklichen Tag, an dem Lily starb und mit ihr meine geheimsten Träume. Nichts war mir geblieben, nur das Wissen um meine Schuld. So wurde ich zu dem verbitterten, tyrannischen Lehrer, dessen einziges Vergnügen es war, unschuldige Kinder zu bestrafen, wie viele von euch am eigenen Leib erfahren mussten. Verzeiht mir, wenn ihr könnt!"
Er ließ sich zurück in die Kissen sinken. Sein Blick suchte Maries und ihre Anteilnahme erfüllte ihn mit tiefer Dankbarkeit.
"Wie unsagbar einsam musst du gewesen sein!", flüsterte sie erschüttert und erschauderte bei dem Gedanken. "Wie gut ist es mir dagegen ergangen."
"Gut?" Er sah sie fassungslos an und auch die Blicke der anderen drückten Unglauben und Skepsis aus, nur Hagrid lächelte.
"Sie verstehen's nicht, Marie", brummte er, "erzähl einfach weiter!"
Marie lehnte sich an Severus, zog seinen Arm um sich und streichelte sanft seine Hand, während sie sprach.
"Dumbledore bestand darauf, dass sie das Haus sofort verließen. Ich sollte ihn zurück nach Hogwarts begleiten. James rief nach mir. Mir blieb keine Zeit mehr, den Tarnumhang zurückzubringen. Ich schlüpfte darunter hervor und schob ihn unter mein Hemd. Lily packte hastig meine Sachen. Dumbledore ergriff meine Hand und mittels Flohpulver landeten wir im Gemeinschaftsraum-Kamin von Gryffindor. Ohne weitere Erklärungen schickte er mich zu Bett und verschwand.
Die Tage im verwaisten Hogwarts waren die schönsten, die ich je an der Schule erlebt hatte. Niemanden interessierte, was ich tat. Ich erkundete das Schlossgelände und unsichtbar unter dem Tarnumhang den Verbotenen Wald. Ich beobachtete Hagrid, der mit allen Bewohnern gut Freund zu sein schien. Ich schlich sogar in Aragogs Höhle."
Sie grinste, als Ron entsetzt aufschrie.
"War nicht gefährlich, Hagrid hatte sie gerade gefüttert. Ich sah Zentauren, Hippogreife, Einhörner und alles mögliche kleinere Getier. Diese Wesen faszinierten mich so sehr, dass ich meinen Kummer völlig vergaß. Doch dann begann der Unterricht und die gehässigen Bemerkungen meiner Mitschüler brachten mich in die Wirklichkeit zurück.
Dass mich keiner leiden konnte, hatte ich mir natürlich selbst zuzuschreiben, abweisend wie ich war. Ich verkroch mich wieder in die Bibliothek, doch diesmal durchstöberte ich die verbotene Abteilung. Die dunkle Seite der Magie erschien mir unendlich verlockend. Ich stieß auf die unglaublichsten Flüche und schlich mich nachts in den Wald, um sie zu üben. Nicht an Lebewesen, nur an mitgebrachten Gegenständen. Ich hätte es niemals über mich gebracht, ein Tier zu verhexen. Allerdings hätte ich bei meinen Mitschülern keinerlei Bedenken gehabt. Und wieder malte ich mir aus, wie einige der gemeinsten Flüche Lily trafen und James sich angeekelt von ihr abwandte.
So verging mein drittes Schuljahr. Die nächsten Ferien verbrachte ich in Hogwarts. Dumbledore erklärte dies mit einer ansteckenden Krankheit Harrys, doch ich wusste, er wollte verhindern, dass ich erfuhr, wo sie waren. Es war mir egal. Alles war mir egal. Ich war regelrecht besessen von meinem Geheimnis, bis mir im Herbst 1981 ein Missgeschick passierte.
Der alte Schuh, an dem ich einen Sprengfluch üben wollte, hatte wohl ein Loch. Mein Fluch sauste durch ihn hindurch und traf einen jungen Bowtruckle, der, unter Laub vergraben, geschlafen hatte. Mein Fluch zersplinterte seine Beine und er schrie erbärmlich. In meiner Panik packte ich ihn und rannte zu Hagrids Hütte. Er verarztete den Kleinen ohne viel Aufhebens. Danach brummte er: "Muss Dumbledore Meldung machen!"
Ich nickte, immer noch zu geschockt um zu sprechen. Er nahm meine Hand, führte mich durch einen geheimen Gang direkt ins Schulleiterbüro und erzählte Dumbledore, was geschehen war. Der blickte mich mit unergründlicher Miene an.
"Schwarze Magie ist, wie du sehr wohl weißt, in Hogwarts strengstens verboten. Ich denke, diese Geschichte hat dir gezeigt, wie gefährlich es sein kann, solche Flüche anzuwenden. Trotzdem kann ich dir eine Strafe nicht ersparen. Ich muss deinen Bruder informieren."
Er nahm James Tarnumhang an sich und schickte mich zu Bett. In dieser Nacht tat ich kein Auge zu. Scham und Reue brannten in mir und ich war entschlossen, jede Strafe zu ertragen. Am nächsten Abend rief mich Dumbledore in sein Büro. James stand mit zornverzerrtem Gesicht neben dem Kamin. Er ergriff meine Hand und zog mich mit sich in die Flammen, bevor Dumbledore ihn zurückhalten konnte.
Der Ort, an dem wir auftauchten, war mir völlig fremd. Eine kleine gemütlich eingerichtete Küche lag vor uns. Lily saß am Küchentisch und fütterte Harry mit Kartoffelbrei. "Na endlich, Liebling, was hat sie denn ..."
Ihr Lächeln erstarb, als sie James kreidebleiches grimmiges Gesicht sah. Dann fiel ihr Blick auf mich. "Du hast sie mitgebracht?" Sie starrte ihn entgeistert an.
"Hätte ich sie dort lassen sollen, damit sie den Namen der Potters noch tiefer in den Schmutz zieht!" Er kochte vor Wut. "Unsere Eltern haben im Kampf gegen die Todesser ihr Leben verloren, wir selbst werden von Voldemort gejagt und sie", er deutete so angewidert auf mich, als wäre ich das verabscheuungswürdigste Subjekt, das ihm je unter die Augen gekommen war, "sie übt schwarzmagische Zauber im Verbotenen Wald, verborgen unter dem Tarnumhang, den sie mir gestohlen hat."
Die Worte tropften wie Spucke aus seinem Mund. Lily saß da, wie vom Donner gerührt, packte dann Harry und zog ihn an sich, als hätte sie Angst, ich könne ihn verhexen. Ich spürte den Hass so stark in mir aufsteigen wie niemals zuvor und all meine guten Vorsätze zerplatzten wie Seifenblasen. Die Worte quollen aus mir heraus wie Lava aus einem explodierenden Vulkan.
"Du", schrie ich sie an, "du allein bist an allem schuld. Du hast mir James Liebe gestohlen. Deinetwegen habe ich den Menschen verloren, der mir mehr bedeutete, als mein eigenes Leben. Ich hasse dich und deinen Sohn. Ich wünschte, ihr wärt tot!"
Mit dem letzten Satz fiel mein Zorn in sich zusammen, doch es war zu spät. Die Worte hingen im Raum wie eine geschliffene Klinge, nichts konnte ihnen die Schärfe nehmen. James Schlag traf mich so hart ins Gesicht, dass ich zu Boden stürzte, wo ich schluchzend liegen blieb. Er zerrte mich hoch, schleifte mich die Treppe hinauf, stieß mich in eine kleine Dachkammer und schob den Riegel vor. In dieser Nacht kam Voldemort, als hätte er meine Worte gehört!"
Ihre Stimme bebte, dann schlug sie die Hände vors Gesicht und fing lautlos an zu weinen. Severus Herz wollte vor lauter Mitleid zerspringen. Er zog sie an sich, drückte ihr Gesicht sanft an seine Brust und streichelte ihren Rücken. Ein gequälter Laut drang aus ihrer Kehle und ihr Körper zuckte vor unterdrücktem Schluchzen.
"Nicht deinetwegen sind sie gestorben!" Severus Stimme klang so schmerzhaft heiser und rau, dass einige der fassungslosen Zuhörer sich erschrocken an die Kehle griffen.
"Auch nicht Ihretwegen!" Laut und deutlich hallten Harrys Worte durch den Saal.
"Ihr alle wisst, wer den Tod meiner Eltern verschuldet hat. Ohne Peter Pettigrews feigen Verrat, wäre es Voldemort niemals gelungen, ihr Versteck ausfindig zu machen. Er war der Geheimniswahrer. Seinetwegen starben sie!"  
Er blickte in die Runde.
"Maries Verhalten mag für viele von euch schwer verständlich sein, aber es war zutiefst ... menschlich. Ich wünsche euch allen", während er sprach, sah er die Anwesenden der Reihe nach ernst an, "dass ihr niemals erleben müsst, wie unerträglich es schmerzt, den Menschen, den man von ganzem Herzen liebt, an einen anderen zu verlieren und so wie in Snapes Fall, auch noch an denjenigen, den man selbst mehr hasst als jeden anderen."
Sämtlich Paare blickten einander bestürzt in die Augen. Man konnte deutlich sehen, wie sie plötzlich begriffen und Mitgefühl und Verständnis sprach aus ihren Gesichtern. Nur ein  Antlitz drückte fassungslose Bestürzung aus: Ginnys!
"Woher weißt du so gut, wie sich das anfühlt? Wen hast du so sehr geliebt? ... Cho?"
Ihre Stimme klang so fremd in Harrys Ohren, dass er erst gar nicht begriff, dass Ginny gesprochen hatte. Erst als alle Weasleys ihn empört ansahen, wurde ihm klar, was sie gesagt hatte. Völlig perplex starrte er sie an.
"Was?"
Ginnys Augen füllten sich mit Tränen. Sie sprang auf und stürzte sich in die Arme ihrer Mutter. Total verdattert starrte Harry ihr nach.
"Ginny, warte ..."
Hilfesuchend sah er sich um, aber selbst Ron und Hermine wichen seinem Blick aus. Plötzlich wurde ihm bewusst, dass es nur einen Menschen gab, dem er von seinem Traum erzählt hatte - Snape! Flehend sah er ihn an. Severus nickte, stand auf, legte eine Hand auf Ginnys Schulter und flüsterte ihr etwas ins Ohr.
Sie fuhr in die Höhe wie von der Tarantel gestochen und blickte zu Harry hinüber. Ein verlegenes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. "Echt?", fragte sie.
Harry grinste schief und nickte. Sie begann zu kichern.
"Das war überhaupt nicht lustig!" Trotz seiner Erleichterung war Harry enttäuscht, dass Ginny seine Gefühle für albern hielt. Sie verstummte. "Entschuldige!"
Als ihr klar wurde, dass alle sie anstarrten, begann sie zu stottern. "Ähm ... , nun ja ...., Harry hatte eine Traum ..., äh ...", sie lief scharlachrot an. "Er hat geträumt, ich hätte ihn betrogen!"
"Was?" brüllte Ron entgeistert. "Mit wem denn?"
Ginny sah Harry an. "Gute Frage, mit wem eigentlich?"
Jetzt war es an Harry, rot zu werden. Neugierige Blicke brannten auf seiner Haut. Er wand sich, dann stieß er zornig hervor: "Draco Malfoy!"
"Wie bitte?" Ginnys Stimme hatte bedrohliche Ähnlichkeit mit Mrs. Weasleys. "Bist du irre? Wie kannst du es wagen ....!"
"Ich hab geträumt, verdammt!", schrie Harry wütend. "Und wenn du's genau wissen willst, ich hab ihn umgebracht!"
Die plötzliche Stille lastete schwer über der Halle.
"Oh!" Halb erleichtert, halb schockiert ging Ginny zu Harry hinüber und küsste ihn sanft auf den Mund.
Severus schickte sich an, an seinen Platz zurückzukehren, doch Molly ergriff seine Hand. "Es tut mir so schrecklich leid, Severus!"
Er schüttelte leicht den Kopf. "Es war weder Maries noch meine Absicht, euch mit unserer Vergangenheit zu belasten. Ihr alle seid hierher gekommen, um zu feiern und ihr habt es euch redlich verdient. Vielleicht wäre es das Beste, den Rest der Geschichte ...."
Die entrüsteten Protestrufe, die von allen Seiten erklangen, ließen ihn verstummen. Er sah Marie unsicher an.
"Scheint, als wollten sie's unbedingt hören." Sie atmete tief durch. "Schaffst du's?", fragte er leise.
Marie streckte beide Hände nach ihm aus und nickte lächelnd. "Mit dir an meiner Seite, Severus, ja!"

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Sonorus
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