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Geschichte des Moments
Unsichtbare Grenzen von Sayuchan
(ab 6)

Harry und Ginny erhalten von den Durselys eine Einladung zu Dudleys Geburtstag. Ginny ist davon wenig begeistert, immerhin können Harrys Tante und Onkel Zauberei nicht leiden und sie selbst ist eine Hexe...

Zitat des Tages

Von weit oben hörte er eine hohe, kalte Stimme: »Töte den Überflüssigen.«

Harry Potter und der Feuerkelch, Kap.32

Eine Alterseinschränkung (ab 6) wurde für "Im Netz" angegeben

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Im Netz ( von )

1. Kapitel: Im Netz

Betaleser: yoho
Anmerkungen des Autors: Dies hier war eine Goose-Aufgabe, in der ich eine beliebige Person aus dem HP-Universum auf die FF-Welt treffen lassen sollte.

Die unten erwähnte Geschichte gehört nicht mir, sondern Trovia
8 Reviews
„Nein, nein und nochmals Nein. Du musst dich irren, Nymphado…“ - auf einen wütenden Blick der Metamorphmaga hin korrigierte er sich hastig - „...Tonks. Es kann nicht sein. Ich lebe seit Jahren unter dem Fideliuszauber.
Ich habe schon lange mit niemandem außer dir, Shacklebolt, und Dumbledore Kontakt gehabt.
Es ist einfach nicht möglich, gar nicht vorstellbar, dass man mich auf diese Art und Weise ausfindig machen kann!“
„Doch. Es ist möglich. Sieh doch hin!“
Alastor tat wie geheißen und riss entsetzt die Augen auf.
'Alastor Moody' stand dort geschrieben.
„Ich habe es dir doch gesagt, Mad-Eye. Man kann heutzutage wirklich jeden googlen.“
________

„Lass mich in dieses Zwischennetz.“
Alastors Stimme duldete keinen Widerspruch.
Unglücklicherweise schien das seinen Schützling nicht wirklich zu interessieren.
„Es heißt Internet“, korrigierte Nymphadora ruhig.
„Zwischennetz, Internet, bleibt sich doch gleich“, grummelte Alastor ungeduldig.
„Warum?“
„Warum was?“
„Warum willst du ins Internet?“, fragte sie mit einem Blick, der ihm eindeutig sagte, dass sie dies nicht für eine gute Idee hielt.
„Weil es meine Pflicht als Auror …“
Den Bruchteil einer Sekunde erwägte sie, ihn einfach weitersprechen zu lassen.
Im nächsten Bruchteil war ihr klar, dass er sie ins Übermorgen hexen würde, wenn er bemerkte, dass sie ihm nicht zuhörte.
„Ex-Auror“, unterbrach sie ihn scharf. „Und der Krieg ist vorbei.“
„Dennoch ist es meine Pflicht als Kämpfer für das Gute, mich über jegliche Art der Informationsbeschaffung zu informieren.“
Stur reckte er das Kinn und sie konnte sich nur mit Mühe daran hindern, die Augen zu verdrehen. Ihr war klar, was wirklich in seiner Absicht lag.
„Du willst nur wissen, was man über dich schreibt“, stellte sie fest.
Volltreffer - einen Moment lang blickte er zur Seite.
Einer ihrer Mundwinkel zuckte kurz nach oben, dann beherrschte sie sich wieder.
„Nymphadora …“
„Nenn mich nicht Nymphadora.“
Alastor wurde es nun langsam zu bunt.
„Rekrutin Tonks, Sie werden mir sofort Zugang zu diesem Informationsnetz verschaffen!“, donnerte er.
„Ich bin keine Rekrutin mehr!“, sagte Tonks, doch sie war offensichtlich eingeschüchtert.
Alastor grinste zufrieden.
Er konnte es also doch noch.
Sie lieferten sich ein stummes Blickduell.
„Na gut“, sagte Nymphadora schließlich.

Alastor murmelte nun schon seit geraumer Zeit vor sich hin, ohne es auch nur zu merken.
Nymphadora Tonks beobachtete dies besorgt.
„Schilde … von Trovia …“, war von dem pensionierten Autor zu hören.
Tonks riss die Augen auf.
Er hatte Fanfictions entdeckt.
Nicht nur das - er hatte eine Alastor/Minerva-Fanfiction entdeckt.
Ihr Gehirn schaltete in den Aurorenmodus und ging sofort sämtliche Optionen durch.
Strategischer Rückzug? Panischer Abgang? Oder die Flucht nach vorne?
Sie entschied sich - unklugerweise - für Letzteres.
„Mad-Eye? Was hast du denn gerade entdeckt?“
Zwar rollte das magische Auge kurz in ihre Richtung, doch ein unwilliges Brummeln war die einzige Antwort, die sie erhielt.
„Mad-Eye?“, fragte sie noch einmal vorsichtig.
Auf den stechenden Blick ihres ehemaligen Mentors hin - dieses Mal mit beiden Augen - entschied sie sich doch für den Rückzug.

Gerade war Tonks auf ihrem Beobachtungsposten - einem Sofa - eingenickt, als ein lautes Poltern sie wieder in die Realität zurückholte.
Ohne auch nur den Browser zu schließen, war Alastor aufgesprungen, hatte dabei den Stuhl umgeworfen und war hinausgestürmt.
Nymphadora hörte die Haustür ins Schloss fallen.
Irritiert und besorgt setzte sie sich an den PC und klickte sich durch seinen Verlauf.
Ihr schlechtes Gewissen beruhigte sie damit, dass sie schließlich wissen musste, ob Alastor Moody auf dem Weg war, sämtliche Fanfictionautoren zu ermorden, die dumm genug waren, ihm über den Weg zu laufen.
Ihm war durchaus zuzutrauen, alle Findezauber zu verwenden, die die Auroren in ihrer Ausbildung lernten - und dazu noch einige, die auf der schwarzen Liste standen.

Sie wusste nicht, dass gerade ein paranoider Ex-Auror einen Blumenladen gestürmt und den Besitzer aus dem Schlaf gerissen hatte, etwas brummend, das nach „Wenn die alle glauben, dass Minerva mich mag, dann muss doch etwas dran sein“ klang.

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Sonorus
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