Freunde.
Luna wusste nicht, ob sie dieses Wort mochte.
Freunde.
Wie beim Ausblasen einer Kerze. Das F. Dann ein gerolltes R. Gleich darauf diese EU, komischer Laut. Und dann ein N. Ein weiches, sanftes D. Auf das ein E folgte.
Freunde.
Ein ganz normales Wort. Wie jedes anderes.
Freunde. Doch genau dieses Wort würde sie jetzt einen Schritt machen lassen. Einen endgültigen Schritt, nichts mehr würde danach wie vorher sein.
Nein, ganz und gar nicht.
Luna musste lächeln.
Einen endgültigen Schritt, wie treffend das in diesem Moment passte.
Es war so einfach, so leicht. All der Schmerz, das Leid – all das würde vergessen sein.
Wie lang würde man noch an sie denken? Zwei, drei Tage, eine Woche…
Luna wusste es nicht, doch früher oder später würde man auch sie vergessen. Wie alle anderen. Sie wäre nur eine von vielen.
Ein Wassertropfen im Meer, ein Sandkorn in der Wüste.
Luna seufzte.
Eisige Kälte drang in ihre Lungen. Beim Ausblasen bildete sich eine Dampfwolke vor ihrem Gesicht.
Mit ausdruckslosem Gesicht blickte Luna in die Ferne.
Alles viel von ihr ab.
Alle die unbeantworteten Fragen, die nie ausgesprochenen Gedanken, die ungelösten Probleme.
Alles wurde unwichtig.
Ein Schritt trennte sie vor dem Nichts. Ein kleiner Schritt.
Es war so einfach, so leicht. Wieder bildete sich ein Lächeln auf Lunas Gesicht.
Sie war so weit.
Ein letztes Mal hob sie den Kopf. Lies ihren Blick über die Dächer Hogwarts gleiten, über die spiegelglatte Oberfläche des Sees in dem sich der Mond spiegelte, über die Wipfel der Bäume, bis hin zu den Bergen. Stolz ragten sie in die Höhe. Wie eine Mauer. Unüberwindlich.
Lächelnd schloss sie die Augen.
„Hermine?“ Harry ließ sich am Rand des Sofas nieder, die einzig freie Stelle, welche noch nicht mit Büchern bedeckt war.
„Was ist?“
„Ähm, ich… ich glaube, dass… also ich…“
„Ja?“
„Also- ach was, vergiss es“, murmelte Harry und sah weg.
„Ist jetzt was, oder nicht? Ich wollte nämlich noch schnell in die Bibliothek“, drängte Hermine und sah ihn forschend an.
„Nein, nicht so wichtig“, kam die leise Antwort. Er sah sie immer noch nicht an.
„Okay, irgendwas ist. Ich bin ja nicht blöd“, erwiderte sie energisch. Langsam machte sie sich Sorgen um ihren Freund.
Harry rieb die Hände aneinander und zupfte nervös an seinem Umhang.
„Sag schon“, ermunterte Hermine Harry zum reden, „So schlimm kann’s ja nicht sein.“
Harrys Gesichtsausdruck bewies das Gegenteil, doch er nickte zerstreut und blickte in die Flammen des Kamins.
„Okay, so kommen wir nicht weiter. … Schmerzt deine Narbe?“ riet sie wahllos das Erste, was ihr einfiel.
„Nein, nein“, sagte Harry.
„Hast du wieder Alpträume?“, fragte Hermine nach.
„Auch nicht“, meinte Harry knapp und ballte seine Hände zu Fäusten.
„Dann … hat es etwas mit Du-weißt-, ich meine Voldemort zu tun?“
„Nein, verdammt. NEIN!“ Harry war aufgesprungen und funkelte die verwirrte Hermine zornig an.
„Nein, es hat nicht mit Voldemort zu tun. Nichts. Verstehst du? Nichts. Nichts. NICHTS.“
„Aber was ist es dann?“, flüsterte Hermine.
Harry ignorierte ihre Frage. „Nein, dieses eine Mal hat es nichts mit Voldemort zu tun. Überrascht? HA!“
Hermine zuckte unmerklich zusammen.
Harry schritt mit weit ausholenden Schritten durch den sonst menschenleeren Gemeinschaftsraum.
„Ich hab nämlich auch Probleme. So wie du, so wie alle. Ganz normale Probleme. Es hängt nicht immer alles mit Voldemort zusammen“, fauchte er. „Harry, hast du wieder Alpträume. Deine Narbe tut wieder weh, oder Harry?“, äffte er die Stimme Hermines nach.
„Okay, ES REICHT!“ Hermine war ebenfalls aufgesprungen. Wut, Verletztheit und Verwirrtheit spiegelte sich in ihren Augen wider.
„HÖR AUF!“
Harr hielt so plötzlich inne wie sein Wutausbruch gekommen war, und blickte in Hermines Gesicht.
Schließlich trat Harry einen Schritt zu Hermine.
„Oh, mein Gott, was hab ich angerichtet?“, flüsterte Harry, trat noch einen Schritt näher und streckte seine Arme aus. Doch Hermine wich ihm im selben Moment aus. Ihr Gesicht zeigte keine Regung.
„Was habe ich nur gemacht?“, flüsterte Harry noch einmal, mehr zu sich selbst als zu Hermine.
„WAS HABE ICH GEMACHT?“ Tränen sammelten sich in seinen Augen, und kurz darauf sank er zu Boden, das Gesicht in seinen Händen vergraben.
„Was habe ich gemacht?“ Immer und immer wieder murmelte er diese Wörter.
Plötzlich legte sich eine Hand behutsam auf seinem Rücken.
„Sch…sch…sch, beruhig dich“, erklang die Stimme Hermines.
Noch immer wagte es Harry nicht aufzublicken.
„Sch….“ Hermine streichelte ihm über den Rücken.
„Es tut mir so leid. Alles was ich gesagt habe. Es tut mir so leid“, flüsterte Harry und hob seinen Kopf.
Langsam drehte er sich um und blickte Hermine an.
„Es tut mir leid… so leid. Wie soll ich das nur je wieder gut machen. Es tut mir so leid.“ Schluchzend umarmte er Hermine und vergrub sein Gesicht in ihre Haare.
„Es… es passt… schon“, drang die Stimme Hermines zu ihm durch.
Behutsam drückte sie ihm auf das Sofa und ließ sich neben ihm nieder.
Irgendwo in den Tiefen ihrer Taschen fand sie ein Taschentuch und reichte es Harry.
Dieser nahm es lächelnd unter Tränen an und begann von allein zu erzählen.
„Ich denke, ich habe einen großen Fehler gemacht. Und ich weiß nicht in wie weit sich das wieder gerade biegen lässt. … Ich war so dumm. … Alles hat so gut angefangen. Ganz normal, nie hätte ich gedacht, dass das passieren würde. Das ich so dumm sein könnte, so etwas zu sagen. ICH. … Ich hätte es besser wissen müssen. Ich war so gemein. So wie alle anderen. Ich konnte es in ihren Augen sehen. Die Trauer. Die Verletztheit. Ich habe sie enttäuscht. … Viel zu spät ist es mir aufgefallen. … Natürlich hat sie nichts gesagt. Natürlich könnte ich zu ihr gehen. Natürlich könnte ich mich entschuldigen. Natürlich. … Doch wird das die ausgesprochen Wörter rückgängig machen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, fuhr er fort, den Blick starr in die Flammen gerichtet.
„Nein, macht es nicht. … Ich war so dumm. DUMM. Nie wird sie mir das verzeihen.“ Schluchzend blickte er in die Augen Hermines.
„Was ist passiert? … Harry?“, flüsterte Hermine und blickte Harry an. „Was ist geschehen?“
Harry holte tief Luft, den Blick in weite Ferne gerichtet und sagte: „Du weißt ja, in einer Woche haben wir unserem Frühjahrsball.“
Hermine nickt.
„Wie du sicher auch weißt, hatte ich noch keine Partnerin. Es kamen ein paar in Frage, doch ich war zu schüchtern um sie anzusprechen.“
Harrys Lächeln erreichte seine Augen nicht.
„Dann fasste ich mir ein Herz und wollte Ginny einladen mit mir auf den Ball zu gehen. Ich wartete nur noch auf den passenden Zeitpunkt. … Doch dann erfuhr ich – sie war schon vergeben.
Es sah also ziemlich schlecht für mich aus. Nur noch sieben Tage, sonst würde ich dort alleine aufkreuzen.“
Eine kurze Pause entstand, jeder hing seinen eigenen Gedanken nach, dann begann Harry mit brüchiger Stimme Fortzufahren: „Und heute, auf den Weg zu Kräuterkunde, traf ich Luna. Wir quatschten ein bisschen und kamen schließlich auf das Thema Schulball zu sprechen…“
…
„Und hast du schon jemanden der dich auf den Schulball begleitet?“, fragte Luna.
„Nein, hatte noch kein Glück. … Werd wohl alleine dort auftauchen. Na ja“, meinte Harry lächelnd. „Und du? Jemanden gefunden?“
„Nein, auch noch nicht“, meinte Luna.
„Ach so…“
Eine unangenehme Stille breitete sich aus. Harry wusste nicht wo er hinschauen sollte und war plötzlich sehr beschäftigt damit, die Mädchenklotür schräg neben ihm zu studieren.
„Wir könnte zusammen dorthin gehen“, sagte Luna. Direkt heraus, ohne Umschweif und nagelte Harry mit ihrem durchdringenden Blick fest.
„Ähm … also, ich…“, stotterte Harry.
„Also ich würde gerne mit dir dort hin gehen. Wir haben beiden keine Partner und es wäre doch schön, wenn wir zusammen zum Ball gehen würden“, sagte Luna lächelnd.
„Ja, ähm …“
„Ähm?“
„Ich würde echt gerne. Wirklich. … Aber, ich denke, das ist keine so gute Idee.“
„Wieso?“
Nervös lächelnd meinte Harry, „Weil, naja … ich … ich kann nicht so gut … tanzen.“
„Da brauchst du dir keine Sorgen machen. Ich wette, du bist trotzdem noch immer besser als ich.“
„Na dann, aber … eigentlich meine ich, dass … also ich-“
„Du möchtest nicht mit mir auf den Ball gehen“, sagte Luna gerade heraus.
Feige nickte Harry.
„Wieso wenn ich fragen darf?“ Jegliche Emotionen waren aus ihrer Stimme gewichen. Noch immer hatte sie dieses Lächeln aufgesetzt, ließ sich nichts anmerken.
Zu oft hatte sie das erlebt.
„Weil, ich … die anderen, tratschen doch immer.“
Die anderen. Wie immer.
„Ich mag dich echt gerne, aber vielleicht ist es besser, wenn wir das nicht so zeigen. … Du weißt, was die anderen dann sagen.“
„Nein, was?“ Luna stellte sich dumm und Harry kam ins schwitzen.
Nervös rieb er seine Hände aneinander und fuhr sich mit der Hand durch sein zerstrubbeltes Haar.
„Weil, du … du bist … Mann, stell dich nicht so dumm!“, sagte Harry nun zornig.
Luna schwieg.
„Hörst du. Stell dich nicht so dumm. … Du weißt genau was die anderen sagen. Loony, die Spinnerin, Loony, die Verrückte, die Wahnsinnige. Loony mit ihren Radieschenohringen, ihren erfundenen Tieren.“
Noch immer schwieg Luna, blickte weiter mit ausdrucksloser Mine in Harrys Augen.
Harry trat einen Schritt näher zu Luna und schüttelte sie.
„Tu jetzt nicht so als wäre ich der Gemeine. Alle anderen tratschen. … Aber langsam…“
Luna stand weiter da, sagte nichts. Nur schwer konnte man hinter ihrer Maske den Schmerz erkenne. Harry konnte es nicht.
Wie eine Puppe schüttelte er sie.
„Langsam glaube ich … JA, LANGSAM BEGINNE ICH AUCH DARAN ZU GLAUBEN. … So, und jetzt lass mich. LASS MICH. Lass mich einfach. ….HÖRST DU?!“, schrie Harry.
Wütend stürmte er weg, sah nicht mehr wie Luna zusammenbrach.
Wie er alles änderte. Wie er das Fass zum überlaufen brachte. Wie er alles ins Rollen brachte
…
Und dann bin ich gegangen. Einfach gegangen. Verstehst du? … Ich habe sie allein gelassen, allein mit meinen Worten. … Oh Gott, was habe ich nur gemacht?“, schloss Harry.
Schwach hörte er das Feuer knistern.
Plötzlich richtet Harry sich wieder auf, atmete einmal tief ein und sagte, „Ich werde zu ihr gehen. Mich entschuldigen. … Jetzt sofort. Ich muss sagen, wie leid es mir tut.“
Harry war aufgesprungen und blickte Hermine bittend an.
„Würdest du … Würdest du sie mit mir suchen gehen. Erstens weiß ich überhaupt nicht, wo sich der Gemeinschaftsraum der Ravenclaws befindet und zweitens … ja, du bist ja auch irgendwie ein Mädchen.“
„Jaaaa?!“
„Na, ich meine, ihr … ihr tickt doch alle irgendwie gleich. Vielleicht könntest du dir vorstellen, wo sie sein könnte.“
Ohne ein weiteres Wort stolzierte Hermine an Harry vorbei und trat durch das Portraitloch.
„Und was ist jetzt. Kommst du?“, fragte Hermine, nachdem Harry keine Anstalten gemacht hatte ihr zu folgen.
„Ach so, ja, ich komme schon. Hol nur noch schnell den Tarnumhang.“
Harry sputete nach oben, schnappte sich den Umhang und verließ mit Hermine den Gemeinschaftsraum.
Er warf ihn über sich Beiden und machte sich schweigend auf den Weg. Auch Hermine zog es vor nichts zu sagen.
Sie hatten Glück. Auf den Weg zum Gemeinschaftsraum der Ravenclaws begegneten sie keinem Lehrer, nur Miss Norris, der sie aber durch einen Sprung hinter einen Rüstung ausweichen konnten.
Schließlich standen sie vor dem verborgenen Eingang der Ravenclaws und standen einige Minuten wartend davor.
„Und du weißt nicht zufälligerweise das Passwort?“, fragte Harry nach.
Hermine schüttelte den Kopf.
Doch in diesem Moment bogen zwei Mädchen um die Ecke. Gerde zurück von einem nächtlichen Ausflug, wollten sie sich leise durch ihr Portraitloch schleichen.
„Warte kurz hier!“, flüsterte Harry und schlüpfte aus dem Umhang.
Vorsichtig trat er in den Gang, direkt vor den zwei Ravenclaws.
Diese fuhren erschrocken zusammen, doch Harry flüsterte, „Tut mir leid, dass ich euch so erschreckt habe, aber ich bräuchte kurz eure Hilfe.“
Die zwei Mädchen blickten sch verwirrt an und nickten ihm dann zu.
„Also, ihr Zwei seid ja in Ravenclaw, oder?“
Die Mädchen nickten.
„Gut, weil es gibt da ein kleines Problem. … Also, ich suche eine gewisse Luna. Luna Lovegood.“
„Luna? Was willst du den von der?“, fragte misstrauisch eines der Mädchen, das ihre braunen, widerspenstigen Haare zu einem Zopf gebändigt hatte.
„Ich möchte nur kurz etwas mit ihr bereden. … Es gab da so eine Auseinandersetzung und ich habe dabei wohl etwas sehr Dummes gesagt. Also, wisst ihr wo sie ist?“
Harry wusste, dass ihm die beiden Mädchen noch immer nicht glaubten, doch schließlich sagte die Braunhaarige, „Ich glaube sie ist auf dem großen Turm im Westflügel. Dort sitzt sie ziemlich oft, keine Ahnung wieso.“
Harry bedankte sich und wollte sich gerade umdrehen, als das Mädchen wieder das Wort ergriff: „Aber ich würd’ es lieber bleiben lassen. … Luna, ist ein bisschen …hmmm … komisch. Oder soll ich sagen verrückt!?“
„Lasst das nur mein Problem sein“, presste Harry unter zusammengebissenen Zähnen hervor und verschwand um die Ecke.
Schnell schlüpfte er zu Hermine unter dem Umhang und machte sich auf dem Weg zu besagten Turm.
Ohne weitere Zwischenfälle kamen sie dort an.
„Ähm … wartest du auf mich?“
„Klar“, meinte Hermine.
„Und sehe zu, dass uns kein Lehrer erwischt.“
„Mach ich.“
„Und dann wäre-“
„Harry!“, ermahnte Hermine.
„Okay, ich geh ja schon.“
Langsam, immer wider zu Hermine zurückblickend, die ihm aufmunternd anlächelte, stieg er die Treppen hinauf.
Harry zählte mit. Ganze 54 Stufen, dann stand er vor einer niedrigen Holztür. Er atmete einmal tief ein und aus und drückte die Klinke hinunter.
Es knarrte unheimlich als die Tür aufschwang. Vorsichtig trat er einen Schritt weiter hinaus.
Fröstelnd rieb er seine Hände aneinander und blickte sich um.
Er ließ seinen Blick über die Dächer Hogwarts gleiten, über die spiegelglatte Oberfläche des Sees in dem sich der Mond spiegelte, über die Wipfel der Bäume, bis hin zu den Bergen.
Stolz ragten sie in die Höhe. Wie eine Mauer. Unüberwindlich.
„Nein, hier oben ist sie nicht“, schrie er zu Hermine hinunter.
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Noch ein paar Worte zu Harry...
Ich wollte ihn in meiner Geschichte anders da stellen. Nicht als der starke, unverwundbare Junge, der überlebt hatte, sondern als einen ...hmm, soll ich sagen weichern?
Viele kommen wahrscheinlich nicht damit zurecht, wieso er das jetzt zu Luna gesagt hat und sich dann bei Hermine ausweint.
Ich versuche das zu erklären...
Ich denke Harry wäre sehr wohl auf den Schulball mit Luna gegangen, doch irgendwas ist ihm hier in die Quere gekommen. Klar, er mag sie, sehr so gar, aber in diesen Moment hat ihm irgendetwas geritten. Hmmm...das ist schwierig zu erklären. Ich meine, jeder Mensch macht Fehler. Man tut er Dinge, die man später bereut oder sagt etwas. Mir selber ist das oft genug so gegangen und später sag ich mir dann - das musste jetzt aber nicht sein. ... Jetzt wieder zu Harry. Er hat diese Worte gesagt, er war genervt von sich selbst, von ihr ... und dann begann er zu reden. Das ging dann zu weit, eskalierte, konnte es nicht mehr stoppen. Und er flüchtet.
Er geht zu Hermine, mit der Situation völlig überfordert. Das ist nicht zu vergleichen mit den Gefahren denen er sonst ständig ausgesetzt ist. Es ist etwas für ihn neues.
So habe ich mir das gedacht...